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Leichtathletik gibt es in Iserlohn und damit beim Tus Iserlohn bzw. seinem Vorgängerverein seit 1905. Der TuS Iserlohn hatte etliche Westfalenmeister und sogar einige Deutsche Meister. Zuletzt nahmen in den Jahren 2010 bis 2012 die Jugendsprintstaffeln über 100 m sowie einige Jugendliche einzeln an den Deutschen Jugendmeisterschaften teil.

Aktuelle Trainings-Infos über den Kadermanager! Aktuelle ->Trainingszeiten ab 21.09.18

Heute, Donnerstag, 6.12. fällt das Training in der Nussberghalle krankheitsbedingt aus!

 

17.06.18: Sauerländer Nachwuchsmeeting 

->direkt zum Film

Alexandre Luspont (208) über 200 Meter

Bei gutem Wetter, guter Beteiligung und einer guten Organisation konnten unsere 13 TuS-Teilnehmer 4 Mal den 1. Platz und 5 Mal den 2. Platz erreichen. Kim erzielte eine neue Bestzeit und damit die Bestätigung ihrer Norm für die Teilnahme an den westfälischen Meisterschaften nächste Woche in Paderborn. Hätte sie den Start nicht verschlafen, dann wäre eine Zeit unter den ersten 10 in Westfalen möglich gewesen. Die zweite Teilnehmerin bei den westfälischen Jugendmeisterschaften, Lelia Schittko kam auf der alten Hochsprungmatte nicht ganz an ihre Bestleistung von 1,52 Metern heran und übersprang diesmal 1,49 Meter. Die von der Stadt angeschaffte neue Matte ist mit 4x3 Metern nicht für Wettkämpfe geeignet und somit leider eine Fehlinvestition. Sie ist außerdem hart und hat eine sehr geringe Höhe, so dass sich Athleten zu Recht ab einer Höhe von 1,60 Metern weigern, dort zu springen. Die Haltestangen erreichen so auch nur 2 Metern (zum Vergleich: Der ->Vereinsrekord im TuS Iserlohn liegt bei 2,09 Meter (Michael Kurella, Lübeck, 1988).

Ruby nach Endspurt im Zieleinlauf über 800 m. Dritte ist Ricarda Wrede. Bild: S. Eichelt

Mit einem kämpferischen Endspurt siegte Ruby Radix über 800 m, verbesserte ihre Bestzeit deutlich und war auch schnellste weibliche Teilnehmerin an dem Tag.

Unser Gaststarter, Alexandre Luspont vom französischen Verein COSPI aus Petite Île auf der französischen Insel Réunion östlich von Madagaskar startete im Weitsprung und über 200 m. Nach langer Verletzungspause aber vor allem durch das kühle Wetter war er noch nicht zufrieden mit den Ergebnissen. Über 200 m wollte er eigentlich aufgeben, da er Schmerzen in der Lunge durch die kühle Luft hatte. In seiner Heimat sind die Temperaturen immer zwischen 25 und 30 Grad. Selbst die Wassertemperatur ist im Mittel um die 25 Grad.

Text, Bilder & Film: Reinhold Berlin

->Gesamtergebnisliste

W15
100 m
4. Lelia Schittko, 14,36

Hoch
1. Lelia Schittko, 1,49

M14
Weit
4. Constantin Lemler, 4,24

W14
80m Hürden
1. Kim Isabelle Daniels, 13,66 (Bestzeit)

Weit
3. Kim Isabelle Daniels, 4,44

Hoch
2. Kim Isabelle Daniels, 1,43

W13
800 m
1. Ruby Radix, 2:36,16 (Bestzeit)
3. Ricarda Wrede, 2:37,09

M12
75 m
4. Maximilian Bräker, 13,10

800 m
1. Maximilian Bräker, 3:12,67

Weit
4. Maximilian Bräker, 2,93

W11

50 m
7. Tia Eichelt, 8,90
9. Nele Kostrzewa, 8,92

Hoch
2. Tia Eichelt, 1,13


Weit
2. Tia Eichelt, 3,74
10. Nele Kostrzewa, 3,22

Ball
5. Tia Eichelt, 23,5

W10
50 m
6. Sarah Hanfgarn, 9,05
7. Carla Sauer, 9,43

Weit
2. Sarah Hanfgarn, 3,45

W9
50 m
2. Helene Dreyer, 9,15

S-Ball
3. Helene Dreyer, 19,50

Weit
3. Helene Dreyer, 2,88 m

800 m
5. Helene Dreyer, 3:22,20
7. Anna-Sophia Hübner, 3:48,87
9. Mia-Sophie Schmidt, 4:00,50

 

Zeitplan: https://www.flvwdialog.de/daten/2018/zeitplan14810.pdf

Ausschreibung: https://www.flvwdialog.de/daten/2018/ausschreibung14810.pdf

 

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